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Die Unsterblichkeit.
An *'»-. Th. Vülz.
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er traurige November störet schon111 öden Hain das gelbe Laub herab;^eer ist der Traubenhügel an Gesang ,M *i grauer Nebel decket das Gefild* e ich einem Bahrtuch — jede Freude flieht.
0 fliehet unser Leben , Freund ! verwelkt
S'ltl rt all die Blüten meiner Hoffnungen,
ie hier die Frühlingskinder auf der Flur!
n Traumgesichten schwebt um mich ihr Bild,
ie Um den einsam Trauren den das Bild
e * früh verblichenen Geliebten schwebt.
lr schönen Tage , wo ein Kr'äusel noch t
ln Ball mein ganze* Herz befriedigte!