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Gedichte
Entstehung
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265
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ä6§

Die Unsterblichkeit.

An *'»-. Th. Vülz.

Ö

er traurige November störet schon111 öden Hain das gelbe Laub herab;^eer ist der Traubenhügel an Gesang ,M *i grauer Nebel decket das Gefild* e ich einem Bahrtuch jede Freude flieht.

0 fliehet unser Leben , Freund ! verwelkt

S'ltl rt all die Blüten meiner Hoffnungen,

ie hier die Frühlingskinder auf der Flur!

n Traumgesichten schwebt um mich ihr Bild,

ie Um den einsam Trauren den das Bild

e * früh verblichenen Geliebten schwebt.

lr schönen Tage , wo ein Kr'äusel noch t

ln Ball mein ganze* Herz befriedigte!