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*<nn keih Gold In unserm Stiibchen glänzt,^•cht uns kostbar arme Würmer kleiden:' heim Becher, den die Liebe kränzt,Verden wir auch keinen König neiden.
"'et sich der bange Grillenschwarm^nserm Dach — dein Lächeln scheucht ihn
ferne,
I)
e 'ne Küsse lindern jeden Harm,
Und um Liebe tausch ich Armuth gerne.
* lrt imt uns bald auch nur ein Hüttchen ein,** e g mit allem, was den Thoren blendet!lr "— wir werden durch uns glücklich seyn,* 3 am Grabe unser Pfad sich endet.
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