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Gedichte
Entstehung
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232
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An Sie,

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.arme dich , Geliebte , nicht so seh* >Heitre deine thränenvollen Blicke !Menschen trennen uns nun nimmermehr ,Liebe trotzet jedem Mifsgeschicke,

Gern miss ich all den Prunk und Tand,Welchen nur-des Zufalls Launen geben!

O du bist mir Welt und Vaterland,Bist mir Alles, Reichthum, Glück

Leben,

iii»«

Reift für uns kein Nectar an dem Rhein»Duftet uns kein Maal von Leckerbissc 1 '

Liebe wandelt auch den Quell in Wein,Und den Stuhl von Holz zum Eiderkis sClJ '