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Auf einem Spaziergange.
V V ie fühl ich meinen Geist erhöbenIn deinem Tempel, o Natur! —Wo wild die Meereswogen toben,Und im Gesumm der Frühlingsflnr.
Wie unhesorgt und fröhlich schwebenDie Mückchen hier im Sonnenlicht!
O wohl euch! so viel giebt das LebenUns armen Erdensühnen nicht«
Zwar sehen wir den Himmel ofFen,Wenn Liebe unser Herz bestrickt,
Doch alles Ahnen, Traumen, HoffenIst nur ein Wahn, der uns berückt.