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ie ihr der Thorheit Taumelbecher leertet,0 wüstet ihr, wie es so wenig nurm froh zu scyn bedarf; gewifs, ihr kehrtetV oll Reue m die Arme der Natur.
erj n ich mich traulich an mein Weibchen
schmiege ,Ul 'd sich mein Mund auf ihre Lippen neigt,* sie mit leisem Lächeln nach der Wiege•^Uf unsern lieben ^ holden Säugling zeigt,
ef Wie die Unschuld schlummert: o dann tauschec h dies Gefühl nicht um gepriesneu Tand.Rosen schläft man ein im. Wollustrausche,u f Dornen wecket uns der Heue Hand. '
0cl » jenes Glück lohnt nur ein reines Leben,V °'iUeppigkeitu.Dumpfheit gleich entfernt;** Kunst und Weisheit können es erstreben,
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^° Wenig als sich Lieh und Einfalt lernt.