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An einen Reichen.
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wandeln auf verschiednen WegenSchwebst bei dem Hauche günstiger Zephj' 16Mit vollen Seegeln über Meere:
Naher der Erde hin zieht mein Pfad s'i c ' ]
Ein schmaler Fufssteig, aber gesellig doch'Mich schreckt der kleinen Quelle Gemui' 11 '
nicht,Die Schlaf und Labsal beut dem Müden ?Wenn dir empörete Wogen dräuen.
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Mich kann das Schicksal dahin und dorthin «' cNach Laune schleudern; all meine Hofnung eIBegrenzt der Zaun von meinem Felde "'Mög es dir geben , was ich entbel»' e '