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Gedichte
Entstehung
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141
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I

i-41

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faucht kein Gift zu enden meine Schmerzen,a tt>ich der Gram mit Amors Pfeil durchsticht.

B

" e g und pfleg die Natter an dem Herzen ,ls Von dem Todesbifs mein Auge bricht.

11

Ö

1)

U ) Erde! wirst mir ja ein Plätzchen gönnen,

0 müde sich mein Haupt zur Ruhe legt?0,1 werd ich auch im Grabe ruhen können ?

w

ttd nicht mehr dort des Todten Staub bewegt ?

I

^ Wenn mir nun dies Herz auch jenseits bliebe

Mit di

W,

eser Glut, die wie die Hölle brennt?

11,1 mich auch dort noch eine fremde Liebe0r » ihr, von ihr und ach, auf ewig

trennt !

n > Weltengeist, der diese Brust entflammte,

«ann belebe nicht mehr mein Gebein !

Ich

werde sonst der einzige Verdammte

leiten Kreise deiner .Schöpfung seyn.

IM

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