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Was frommt* es auch, noch mehr von dem M
haben ,Was uns nur Sorge beim Besitze macht?Der Reiche darbt in seinem Ueberflufs.Es giebt der Himmel seinen LieblingenVon seinen Gaben, was das beste ist,Was keine Motte frifst, kein Räuber stiel»"'Von dir geliebt , du süfse Einzige ,Und wenig Biedermännern nur bekannt,Mit frohem Sinn und stets der Tugend tre^'Von keinem bösen Plagegeist gequält,Seh ich den Abend meines Lebens nahn ,Und wünsche nicht den Tod , und furcht i" 1 ' [
nicht.
O Wahrlich, 'schön ist dieser Dichtertra» 111 '.Doch macht ihn auch ein Gott zur Wirklichk e, 'Und winkte Menschheit oder Vaterland,Ich sagte diesem Traume gute Nacht!Und reichte nassen Blicks, doch festen M« 1 ' 1 '