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Gedichte
Entstehung
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113
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rf ahre, solch ein Mann hab einst gelebt!

Im. .

singe nur ein ungekünstelt Lied

Sylvien, . und wenn es ihr gefällt t

frag ich dann nach einem Lorbeerreis ?

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enr i sie mit Liebe meinen Namen nennt,

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ls ts mir mehr als Lob der Enkelin.

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* Var schnell entflieht die nimmermüde Zeit,' e Kränze welken, die uns Amor flocht,

"^ Blumen giebt der falbe Herbst nicht mehr.

Es ,

sey! in unserm Tempel thronen der

0tt heiten zwei, und theilen imsre Opfer,

n n Amor flieht, bleibt uns die Freund-

Schaft noch ,

c ' giebt Ersatz für unser Frühlingsglück,

ihr geführt und der Erinnerung

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man des Leben9 letzte Strecke hin,"^an nach einem schönen Mayentag

^ ^ohnbekränzten Schlaf entgegen geht.es Weisen Glück, beneidenswerthes Loos,2u besitzen ist mein höchster Wunsch!

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