rf ahre, solch ein Mann hab einst gelebt!
Im. .
singe nur ein ungekünstelt Lied
Sylvien, . und wenn es ihr gefällt t
frag ich dann nach einem Lorbeerreis ?
Pur
Waa
vv
enr i sie mit Liebe meinen Namen nennt,
So ;„
nt
ls ts mir mehr als Lob der Enkelin.
K
* Var schnell entflieht die nimmermüde Zeit,' e Kränze welken, die uns Amor flocht,
"^ Blumen giebt der falbe Herbst nicht mehr.
Es ,
sey! in unserm Tempel thronen der
0tt heiten zwei, und theilen imsre Opfer,
n n Amor flieht, bleibt uns die Freund-
Schaft noch ,
c ' giebt Ersatz für unser Frühlingsglück,
ihr geführt und der Erinnerung
Vv
%
W
ie
i)
man des Leben9 letzte Strecke hin,"^an nach einem schönen Mayentag
^ ^ohnbekränzten Schlaf entgegen geht.es Weisen Glück, beneidenswerthes Loos,2u besitzen ist mein höchster Wunsch!
(3)
^ch
MHHHHi.....