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Gedichte
Entstehung
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84
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8.

Seinen Boden nur für SchweifsSeine Freiheit: nur für BlutMit unerbittlicher Strenge zuwog ,Iludert nun des Fürsten Kuhn.

Aber frei ist auch der 'Fernsehe,In dessen Gauen, o Fihein ,Du so gerne weilst!Frei ist er, denn Friedrich,Schon nah 'dem belorbeerten Ziele ,Schwer gebeugt

Von des Alters und der Thaten Gewicht ,Bifs noch einmal sich auf;Noch einmal schwollen die Muskeln seines Arin s 'Wie einst im Gewühle der Feldschlacht,— Teutschlands Genius war um ihnIn dieser heiligen Stunde —Und gewaltig zertrümmert' er Yie Fessel,Die uns bereitet lag,Da fs dar ob die Ufer der Donau