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La gern sich
Un ter den Weiden deiner Ufer,
Dft ä ihre Gesänge
Be gleiten dich in deinem stillen Gange:
' n d der rührige Bataver,° er des Oceans
Ite Herrschaft schmälerte ,L nd eine amphibische Welt
en Fluten entlockte,
^ch er war frei und glücklich^*i deinem Gestade !
a schüttet' er Indiens Pflanzen
"d die Gewächse der Südsee
uf den Altar der Hehren.Tr,
i.
r aure , der Freiheit Genius !
t beugt er den Nacken.
Sein °n halb dem Sclavenjoch entgegen,
W klirret um ihm die Fessel,
1 er , der einst dem Occan gebot,
em das eiserne Schicksal(6)2
J)