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Grafs an die Heimath.
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Xcl) sehe dich, es ist kein Traum ,
Dich Thal, wo ich erwacht ins Leben!Die Wiese dort, und hier den Baum,
Wu noch der Kindheit Bilder schweben.
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Ach, traurig schied ich einst von hier,
Entsagend jedem Lebensglücke,Es folgte nur die Liebe mir,
Allein die Hofnung blieb zunicke.
Zwar Blumen fand ich auswärts auch,Und Baume , die von Obst sich bogen,
Doch süfser schmeckt die Frucht vom StrauchDen wir uns selber giofs gezogen.