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Gedichte
Entstehung
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D

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0 s pielt da.s Schicksal, welches die Menschen

nicht

* n Rosengärten auferzieht;

le selbe Hand, die gestern den Pflug geführt^

Giebt heut Gesetze im Senat,

n< * legt das Joch, vom Nacken des Stier»

gelöst,

■Den überwundnen Nachbarn auf;

° c h treibt des Glückes Laune den Sieger bald

Zurück in seine Dunkelheit:■fo

r spaltet mit dem lorbeerbekränzten BeilI?t Holz, und zündet auf dem Heerdas Feuer an , und wenn es an Reis ihm fehlt,

Wirft er die Fasces in die Glut,tl kocht dabei die Schoten, die er gepflanzt,

Zufriedener beim kleinen Mahl,8 Wz vorher bei Trüffeln und Chierwein.

(5)S