Den -Menschen göttlich macht in seiner Kraft!Du gabst ein Lächeln für die Freude mir,Du gabst mir Thränen für des Bruders Schmerz,Und lehrtest hoffen , lieben , dulden mich.Pafs ich , vom Wahn der Thorheit unbestrickt,Zufrieden bin bei selbstgepllanztem Kohl,Und wenn das Schicksal, das mit weiser HandDes Lebens Güter , doch nicht gleich, vertheilt,Ein Feld , ein Buch . und einen Freund mir
gieht,Kein Wunsch sich mehr in meinem Innern
re gt»Es wäre denn ein Wunsch für fremdes Glück;Dies dank ich Dir , und Dir allein , Natur !Dir dank ich's , dafs das schöne Morgenroth,Der Freudenruf des Tanzes, der GesangDes Dichters mehr mir ist, als goldner Wein,Und als des Ruhmes buntes Luftgebild,Und dufs ich's fühlen kann, wenn sich ein
Mensch