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Gemurmel, in dem Welin der AbendluftVernahm ich Deine Stimme, o Natur,Und öfnete ihr willig Ohr und Herz.Ich sah, wie Du das Veilchen mit dem ThauDes Himmels tränktest, und sein" Bett dem
WurmIm Moos des Baumes zubereitetest,Und wie Du Deine Kinder, grofs und klein,Als Mutter liebst, und liebte sie, wie Du!Das Lied des Landmanns, welcher sein Ge-spannVom Felde heim trieb , und des Hirten HörnErweckten meines Busens Melodie;Ich sang, doch ohne Kunst, dem Hänfling
gleich :Er liebt, und seine Liebe wird Gesang.Natur, wie dank ich Dir der Kindheit Glück»Und diesen reinen , unverfälschten SinnFür alles, was die Erde Schönes hat,Für alles , Was das Leben schätzbar und