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[2] (1916) Kommentar. Hälfte 1
Entstehung
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79
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X. Prüler Steinbuch 79

wie die Verdeutschung got für diuinitas. 24 Vgl. zuIII 2, 14. Reime in diesem Denkmal sind: 24 iacobuf:alfuf ; 29 lät : hat; 67 arbeiten : enbeiten; 76 u. 77. fint:chint; 97 fculde : hulde ; 116 gnote : note; 123 lät: rät;vielleicht sind dazu noch zu rechnen 8 dingen: ge-wnnen; 65 getun: miffetrüon; 99 gebitten: erbitten; aberkaum 118 bis 121 uergeben : uergeben. An drei Stellen(29; 67 und 116) befindet steh der Reim am Schlusseines Absatzes; hier liegt wohl Absicht zugrunde.Vorbild war die lat. Reimprosa der Zelt; vgl. zuVIII 34 w für v vor r noch 71; 72; 73; 74; 76;79; 86. Die Schreibung w füi v Ist besonders west-mitteldeutsch und alemannisch. Vgl. z. B. die Ueber-schrlflen Im Gebetbuch der hl. Hlldegart von Bingen,Kelnz MSB. phil. et. 1870 II 109 bis 119. Parz. D, Mar-tins Wolf ramausgabe I S. XIV; F. Wilhelm, DeutscheLegenden und Legendare S. 118; R. Prlebsch, DTM.16 S. XII f. Ferner K. Welnhold mhd. Gr. * § 174.36 maiefte, ai noch 46; 57; 87; 109; 126; vgl.J. Klapper,Das St. Galler Spiel v. d. Kindheit Jesu, Germ. Abh. 21,25 bis 27; F. Vogt.PBB. 33 (1908) 378 f. 80 un-trin vgl. Anal. Germ. f. H. Paul S. 134 f. 87bruttefalin. Vgl. mhd. Wb. I 274, 25b bis 275, 23a;R. Hetnzel z. Ertnn. 336; J. Seemüller z. SelfrtedHelbllng I 288. Zur Wortbildung s. W. WllmannsD. Gr. 2*, 272 § 213, 3 und unten Z. 141. 115annunfelben s. Anal. Germ. f. H. Paul S. 134 und141/42. 128 Vnte = Et alio loco, daher neuer Satz. 137 figen etwedersiegen" oder Optativ von sinund danach Lücke. 141. ähte falin konnte vom Lesetals ahte folen aufgefassl werden, gemeint ist aberahtesali; vgl. oben zu 87. Der Ausgang -in ausserdemnoch 87; 109; 122.

X.PRÜLER STEIN BUCH.

Uebertieferung: Clm.536 (aus Prül) Bl. 82 v?ls 83 v. DiePrül) zusammei

bis 83 v. Die Hs. zerfällt In vier erst später (Inmmengebundene Teile: 1. Bl. 1 bis 80. Dieser