die Einnahmen aus dem Buchverlag zu rechnen, wenn SicBücher herausgeben. Nun, ein Uiiterpräfekt hat nur einenGehalt von tausend Talern und mopst sich schrecklich inden kleinen Provinznestern. Ich sage nichts von dein Ver-gnügen, daß Sie ins Theater gehen können, ohne zu zahlen,denn dieses Vergnügen wird bald eine Plage; aber Siehaben in vier Theatern den Zutritt hinter die Kulissen.Wenn Sie zwei Monate hart und zurückhaltend sind, dannwerden Sie mit Einladungen überschüttet, können fort-während mit den Schauspielerinnen soupieren; ihre Lieb-haber machen Ihnen den Hof; Sie essen nur bei Flicotcauxan den Tagen, wo Sie keine dreißig Sous in der Tascheund keine Einladung zum Essen haben. Heute um fünfUhr im Luxembourg waren Sie noch in Verzweiflung, undnun haben Sie die Aussicht vor sich, eine der hundertprivilegierten Personen zu werden, die für Frankreich dieMeinung machen. Wenn wir Glück haben, können Sie indrei Tagen mit dreißig kleinen Witzen, von denen täglichdrei gedruckt werden, einem Menschen das Leben zurQual machen; Sie können bei allen Schauspielerinnen IhrerTheater sich Lust und Vergnügen holen; Sie können eingutes Stück zu Fall bringen und ganz Paris dazu bringen,in ein schlechtes zu laufen. Wenn Dauriat ablehnt, die,Margueriten' zu drecken, ohne Ihnen etwas dafür zu-geben, können Sie es zuwege bringen, daß er demütig undunterwürfig zu Ihnen kommt und sie Ihnen für zweitau-send Franken abkauft. Wenn Sie Talent haben und gegenihn in drei verschiedenen Zeitungen mit drei Artikeln los-gehen, die irgendeine seiner Spekulationen oder ein Buch,auf das er rechnet, zu vernichten drohen, dann werdenSie sehen, wie er wie eine Schlingpflanze bis zu IhrerMansarde emporklettert und nicht mehr vom Fleck geht.Und Ihr Roman schließlich! Die Buchhändler, die Siejetzt alle mehr oder weniger höflich zur Tür hinausweisen
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