mit dem jeder seinen Nächsten prügelt, den er aber fürsich selbst nie benutzt. Was zum Teufel ist mit Ihnenlos? Der Zufall tut für Sie an einem Tag das Wunder,auf das ich zwei Jahre lang gewartet habe, und Sie be-schäftigen sich damit, von den Mitteln zu sprechen? Wie!Sie scheinen Geist zu haben, Sie besitzen die geistigeUnabhängigkeit, die den intellektuellen Abenteurern mder Welt, in der wir sind, notwendig ist, und Sie plappernvon Gewissensbedenken, wie die Nonne, die sich anklagt,sie habe ihr Ei mit Gier gegessen? . . . Wenn FlorineGlück hat, werde ich Chefredakteur, habe zweihundert-fünfzig Franken Fixum; ich nehme die großen Theater,Vernou lasse ich die Vaudevilletheater, und Sie setzenden Fuß in den Steigbügel und werden mein Nachfolgerin den Boulevardtheatern. Sie bekommen dann drei Fran-ken für die Spalte und schreiben jeden Tag eine, dasmacht im Monat dreißig, die Ihnen neunzig Franken ein-bringen; Sie haben dann Bücher im Wert von sechzigFranken, die Sie Barbet verkaufen; dann können Siemonatlich von Ihren Theatern je zehn Billets verlangen,im ganzen vierzig Billets, die Sie für vierzig Franken anden Barbet der Theater verkaufen werden; mit dem Mannwerde ich Sie in Verbindung bringen. Das macht also fürSie zweihundert Franken im Monat, Sie könnten, wennSie sich Finot nützlich machen, im Fall, daß Sie ein hervor-ragendes Talent entfalten, in seiner neuen Wochenschrifteinen Artikel für hundert Franken unterbringen; denn dortunterzeichnet man die Artikel mit seinem Namen, undman kann nicht kneifen, wie in dem Kleinen Journal. Siehaben dann hundert Taler im Monat. Mein Lieber, es gibtsehr talentvolle Leute, wie z. B. diesen armen d'Arthez,der alle Tage bei Flicoteaux ißt, bei denen es zehn Jahredauert, ehe sie hundert Taler verdienen. Sie verschaffensich mit Ihrer Feder viertausend Franken jährlich, ohne
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