kellritt und das Benehmen der jungen Leute und nahmei nen Kursus in gutem Benehmen, während er dabei immeran seine dreihundertsechzig Franken dachte. Als er amAbend allein in seiner Kammer war, faßte er den Ent-schluß, in das Rätsel seines Lebens im Hotel du Gaillard-■ßois, wo er im Glauben, dadurch zu sparen, nur die ein-fachsten Gerichte zum Frühstück genommen hatte, LichtZu bringen. Er sagte, er wollte ausziehen, verlangte seineRechnung und erfuhr, daß er hundert Franken schuldigWar. Am nächsten Tag ging er ins Quartier latin, das-LWid ihm um der Billigkeit willen empfohlen hatte. Nachlangem Suchen fand er schließlich in der Rue de Cluny, in1°* Nähe der Sorbonne, ein elendes Hotel garni, wo er eine•Kammer zu dem Preis, den er anlegen wollte, mietete.^ r bezahlte sofort seine Wirtin vom Gaillard-Bois und zogn °ch am selben Tage in die Rue de Cluny. Sein Umzughostete ihn nur eine Droschkenfahrt.
Nachdem er von seiner ärmlichen Kammer Besitz er-griffen hatte, suchte er alle Briefe der Frau von BargetonZUs ammen, machte ein Päckchen daraus, legte es auf den
ls °k und überließ sich, bevor er ihr schrieb, seinen
edanken über diese verhängnisvolle Woche. Er dachte^cht daran, daß er zuerst rücksichtslos seine Gehebte ver-ßügnet hatte, ohne sich darum zu kümmern, was aus seiner
°uise in Paris werden würde; er sah nicht sein Unrecht: eran seine gegenwärtige Lage; er klagte Frau von Bargeton
11 • sie hatte versprochen, ihn berühmt zu machen, und[ at te ihn ruiniert. Er wurde wütend und stolz und schrieb11 seinem krampfhaften Zorn den folgenden Brief:
»Madame! Was sagen Sie von einer Frau, der ein armer,
°iiiichterner Junge gefallen hat, einer, der noch den ganzen
aJe n Glauben hat, den der Mensch später Illusionen nennt;
^°u einer Frau, die die Reize der Koketterie, die Klugheit
^cs Geistes und den schönsten Schein der mütterlichen
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