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1 (1909)
Entstehung
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s 'e sah so auf Sparsamkeit, daß sie in Paris für geiziggelten konnte. Sie hatte etwa zwanzigtausend Franken in"orm einer Anweisung auf den Generalsteuerdirektor mit-gebracht und hatte diese Summe zur Deckung ihrer Aus-gaben während der nächsten vier Jahre bestimmt. Jetzt'lichtete sie schon, nicht genug zu haben und Schuldenz u machen. Chätelet teilte ihr mit, daß ihre Wohnung sietoir sechshundert Franken im Monat kostete.

..Was ist daran Schlimmes?" fragte er, als er den Ruckbemerkte, den diese Mitteilung Nais gab.Sie haben einenWagen für fünfhundert Franken im Monat zu Ihrer Ver-u gung, das macht im ganzen fünfzig Louis. Sie habentoi übrigen nur noch an Ihre Toilette zu denken. Wenn"te aus Herrn von Bargeton einen Generalsteuerdirektordachen oder ihm eine Stellung im Haushalt des Königs^'erschaffen wollen, dürfen Sie nicht wie eine arme Fraua ussehen. Hier wird nur den Reichen gegeben. Es istsehr gut, daß Sie Gentil zur Begleitung und Albertine als^°fe haben, denn die Bedienten in Paris ruinieren einen,ßssen werden Sie selten zu Hause, so eingeführt wie Sieb ald sein werden."

Frau von Bargeton und der Baron plauderten von Paris.Chätelet erzählte die Neuigkeiten des Tages, die tausendDichtigkeiten, die man wissen muß, wenn man für einenPariser gelten will. Er gab bald Nais Ratschläge überthe Geschäfte, in denen sie kaufen sollte: er nannte ihr"erbault für die Barette, Juliette für die Hüte und Häub-chen; er gab ihr die Adresse der Schneiderin, die Viktorineersetzen sollte, kurz er machte ihr die Notwendigkeit be-greiflich, sich zu entangoulemieren. Dann verabschiedeteet sich nach dem letzten guten Einfall, auf den er nochglücklich gekommen war.

..Morgen", sagte er nachlässig,habe ich ohne Zweifele 'Qe Loge in einem Theater; ich werde Sie und Herrn

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