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B. Der Unterricht in den Handarbeiten.
Obstbäumchen. Auf diese Weise kann die Lust zur Obstbaum- undBlumenzucht gefördert und vielfach Segen gestiftet werden.
Auf kleinsten BaumPflanz einen BaumUnd pflege seinlEr bringt dir's ein.
5. Geschichtliches. Gartenbau und Obstbaumzucht wurden seitder Zeit der Philanthropen oft als Ergänzung des theoretischen Unter-richtes, als praktische Naturkunde empfohlen und besonders an Inter-naten eingeführt. Curtmann meint, dafs der Volksschullehter aufdiesem Felde erst recht anschaulich mit steter Bezugnahme auf das Lebenwirken könne. Der Bealschulleiter E. Schwab in Österreich legt aufdie Anleitung im Schulgarten ein besonderes Gewicht und will letzterenmit dem Schulunterricht noch in engere Verbindung bringen.
6. Literatur. E. Schwab, Der Volksschulgarten, ein Beitrag zurLösung der Aufgabe der VolksBchulerziehung. Wien, Hölzel. — Lukas,Kurze Anleitung zur Obstkultur. Ulmer, Stuttgart. — Breuning, Fafs-liche Anleitung zur Obstbaumzucht. München, Oldenbourg. (Sehr em-pfehlenswert.) — Ei bei, Bewirtschaftung kleiner Hausgarten. 1. Heft:Der Gemüsebau. 25 ^; 2. Heft: Obst-, Beeren- und Blumenanlage. 25 ^^Leipzig, Emil Stock. 1895. — J. C. Schmidt, Beiche Obsternten. Mitvielen Abbildungen. Erfurt. Selbstverlag. — Lukas, Wandtafeln,Die wichtigsten Veredelungsarten für Obstbäume. 2,40 <Jt. Stuttgart,Ulmer. — Abel, J., Die Obstbaumpflege. 8. Aufl. Ansbach, 1898. 80 \.
—Kföt—