Druckschrift 
1 (1909)
Entstehung
Seite
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Dame spielen könnte." „Vater, ich bin verlobt...">,David, du verstehst nichts vom Geschäft; ich sehe, duruinierst dich. Jawohl, wenn du dich mit dieser Tochterdes Houmeau verheiratest, werde ich streng auf deineVerpflichtungen sehen, ich werde verlangen, daß du mirßieine Miete zahlst; denn mir ahnt nichts Gutes. 0 meinearmen Pressen, meine Pressen! Was für ein Geld hat°s gekostet, euch zu ölen, euch instand zu halten unde uch laufen zu lassen. Nur ein gutes Jahr kann michdarüber trösten." „Vater, mir scheint, bis jetzt hab ichdir wenig Kummer gemacht ..." „Und sehr wenig Mietebezahlt," antwortete der Winzer. „Ich wollte dich außerdeiner Zustimmung zu meiner Verehelichung bitten, mirden zweiten Stock des Hauses und über dem Schuppenn °ch ein Gelaß bauen zu lassen." „Prost die Mahlzeit,lß h habe keinen Heller, du weißt es gut. Überdies wäredas gerade, als wollte ich das Geld ins Wasser werfen!Ah! Du stehst früh am Morgen auf, um Bauereien vonttur zu verlangen, die einen König ruinieren könnten.Wenn man dich schon David genannt hat, habe ich dochuicht die Schätze des Königs Salomon. Du bist ja ver-kokt! Man hat mir das Kind in der Wiege vertauscht.^a sieh mal, was die für Trauben bringen wird!" unter-brach er sich, um David eine Rebe zu zeigen. „Das sindBinder, die die Hoffnung ihrer Eltern nicht trügen: manS'bt ihnen Dung und sie tragen. Aber dich habe ich aufsLyzeum geschickt, enorme Summen habe ich zu deinerAusbildung ausgegeben, ich schickte dich zu Didot, damitdu alles lernst, und was ist das Ende vom Lied ? Du bringst^ur eine Schwiegertochter aus dem Houmeau, ohne einen"feimig Mitgift! Hätte ich dich nicht studieren lassen,*ärst du unter meinen Augen geblieben, dann führtestdu dich nach meinem Wunsch auf und nähmest jetzt eineMüllerin mit hunderttausend Franken zur Frau, die Mühle

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