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Masken für die Theateranzeigen wurden mit Hilfe der wenseligen Beredsamkeit Jerome Nicolas' Gegenstände voaußerordentlichem Wert, Er erklärte seinem Sohn, dieGewohnheiten der Leute in der Provinz seien so festgewur-zelt, daß er ganz vergebens versuchen würde, ihnen etwasSchöneres zu geben. Er selbst, Jerome Nicolas Sechard,hatte versucht, ihnen bessere Almanache zu verkaufen,als den auf Zuckerpapier gedruckten ,Großen LütticherBoten'. Aber was! der wahre Große Lütticher Bote war denwunderschönsten Almanachen vorgezogen worden. Davidwürde bald den Wert dieser alten Scharteken erkennenund sie teurer verkaufen als die kostbarsten Neuheiten.„Ah, ah! die Provinz ist die Provinz und Paris ist Paris.Wenn so ein Kerl aus dem Houmeau zu dir kommt, umseine Heiratsanzeige bei dir zu bestellen, und wenn du sieihm. ohne einen Amor mit Girlanden druckst, dann hälter sich nicht für verheiratet und bringt sie dir wieder,wenn er nichts weiter darauf sieht als ein M, wie bei deinenDidot, die der Ruhm der Buchdruckerkunst sind, aberderen Erfindungen hundert Jahre brauchen, bis sie sichin der Provinz einbürgern. Das ist die Sache."
Vornehme Naturen sind schlechte Geschäftsleute. Davidwar eine dieser keuschen und zarten Naturen, die vor einerAuseinandersetzung zurückschrecken und die in demAugenblick nachgeben, wo der Gegner sie etwas empfind-lich trifft. Seine erhöhten Gefühle und die Herrschaft, dieder alte Trunkenbold über ihn ausübte, machten ihn nochungeeigneter, eine Auseinandersetzung über Geldsachenmit seinem Vater fortzuführen, insbesondere da er ihmdie besten Absichten zuschrieb; denn er führte jetzt dieGier und Interessiertheit auf die Liebe zurück, die derDrucker zu seinen Maschinen hatte. Da indessen JeromeNicolas Sechard das Ganze von der Witwe Rouzeau fürzehntausend Franken in Assignaten übernommen hatte,
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