Schriften deiner Herren üidot. 'Da ist eine Rundschrift-type," sagte er, indem er auf einen Kasten wies und einM daraus nahm, ,,cine Cicero-Rundschrift, die noch nichtübertroffen worden ist."
David sah ein, daß es keine Möglichkeit gab, mit seinemVater zu diskutieren. Man mußte allem zustimmen oderalles ablehnen, er war zwischen ein Nein und ein Ja ge-stellt. Der alte Bär hatte alles in sein Verzeichnis aufge-nommen bis auf die Schnüre und Trockenleinen. Derkleinste Rahmen, die Bretter, die Geschirre, der Wasch-stein und die Waschbürsten, alles war mit der Genauigkeiteines Geizhalses auf Ziffern gebracht. Die Gesamtsummebelief sich auf dreißigtausend Franken, einschließlich desMeisterpatents und der Kundschaft. David fragte sichim stillen, ob das Geschäft möglich sei oder nicht. Als deralte Sechard seinen Sohn stumm über den Zahlen brütensah, wurde er unruhig; denn eine heftige Auseinander-setzung war ihm lieber als eine stille Zustimmung. Beidieser Art Geschäften beweist der Streit, daß es sich umeinen leistungsfähigen Vertragschließenden handelt, dersein Interesse vertritt. ,Wer zu allem Top sagt,' sagte sichder alte Sechard, ,der zahlt nichts.' Er belauerte ängstlichdas Nachdenken seines Sohnes und zählte dabei die arm-seligen Utensilien auf, die eine Provinzdruckerei nötig hat;er führte David hintereinander vor: eine Satinierpresse undeine Beschneidcmaschine, die zu den städtischen Arbeitennötig waren, und rühmte ihm, wie nützlich und wie solidgebaut sie wären.
„Die alten Werkzeuge sind immer die besten," sagte er,„man sollte sie in der Druckerei teurer bezahlen als dieneuen, wie es bei den Goldschlägern der Fall ist."
Entsetzliche Vignetten, die Hymen, Amore, Tote dar-stellten, die ihren Grabstein hochhoben und dabei ein Voder ein M beschrieben, ungeheuerliche Einfassungen aus
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