Druckschrift 
2 (1909)
Entstehung
Seite
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Pranken zurückgeben, das Patent gehört uns, und wirsehen, was wir damit anfangen können." „Bist du deinerSache sicher?" fragte Petit-Claud David, den er beiseitegenommen hatte. „Ja," erwiderte David. Er ließ sichvon dieser Taktik der beiden Brüder fangen und fürchtete,diese Besprechung, von der seine Zukunft abhing, könnteam Widerstand des dicken Cointet scheitern.

.,Schön, ich will den Vertrag aufsetzen." sagte Petit-Claud zu den Cointet und zu Eva; „jeder von Ihnen be-kommt noch heute abend ein Exemplar, Sie können es sichmorgen vormittag überlegen; morgen nachmittag um vierUhr. nach Schluß der Gerichtssitzung, können Sie unter-zeichnen. Sie, meine Herren, ziehen die Wechsel vonMetivier zurück. Ich schreibe an das Berufungsgericht,um dem Prozeß ein Ende zu machen, und wir unterzeich-nen unsere gegenseitigen Verzichtleistungen."

Folgendes war der Inhalt der Verpflichtungen, dieSechard auf sich nahm:

„Zwischen den Unterzeichneten usw.Herr David Sechard jr., Drucker in Angouleme, be-hauptet, ein Mittel gefunden zu haben, das Papier in derBütte gleichmäßig zu leimen, und das Mittel, den Her-stellungspreis für jede Art Papier um mehr als fünfzigProzent zu verringern, und zwar durch Einführung vonpflanzlichen Stoffen in den Papierbrei, entweder indemsie den Lumpen, die bisher verwandt wurden, beigemengtwerden, oder indem sie ohne Zutat von Lumpen benutztWerden. Es hat sich zur Ausbeutung des Erfinderpatents,das auf Grund dieses Verfahrens genommen werden soll,zwischen Herrn David Sechard jr. und den Herren Ge-brüder Cointet auf Grund der folgenden Bestimmungenund Bedingungen eine Gesellschaft gebildet ..."

Ein Artikel des Vertrags beraubte David Sechard völligseiner Rechte für den Fall, daß er die Versprechungen,

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