Qualität des Breies können alles verändern. Wenn Sie ineinem Kessel einen Teil Ihrer Zutaten haben, die ich garnicht zu kennen wünsche, sind Sie darüber Herr, Sie könnenauf alle Teile gleichmäßig einwirken, können Sie verbinden,durcharbeiten, nach Belieben kneten und aus ihnen eineeinheitliche Masse machen. Aber wer kann Ihnen garan-tieren, daß es bei einer Bütte von fünfhundert Ries ebensoist, und daß Ihr Verfahren gelingt?"
David, Eva und Petit-Claud sahen sich an und sagtensich mit diesem Blick allerlei.
„Nehmen Sie ein Beispiel, bei dem es einigermaßen ent-sprechend zugeht," fuhr der große Cointet nach einer Pausefort. „Sie machen auf einer Wiese etwa zwei Bündel Heu,und Sie bringen sie ordentlich zusammengepreßt in IhrZimmer, ohne daß das Gras heiß geworden ist, wie dieBauern sagen; die Gärung findet statt, aber sie verursachtkeinen Zwischenfall. Wollten Sie sich auf dieses Experi-ment stützen und zweitausend Bündel in einer Holzscheuerfest zusammenpacken? Sie wissen wohl, daß dieses Heusich entzünden, und daß Ihre Scheuer wie ein Zündholzniederbrennen würde. Sie sind ein Gelehrter, ziehen Siedaraus Ihren Schluß... Sie haben bisher zwei Bündel Heugeschnitten, und wir fürchten unsere Papierfabrik in Brandzu stecken, wenn wir zweitausend hineinstopfen. Wirkönnen, mit andern Worten, mehr als eine Bütte ver-lieren, Verluste haben, viel Geld ausgeben, ohne schließ-lich ein Resultat in Händen zu haben."
David war niedergeschmettert. Die Praxis sprach ihrepositive Sprache zur Theorie, deren Wort immer der Zu-kunft gehört.
„Hol mich der Teufel, wenn ich einen solchen Gesell-schaftsvertrag unterzeichne," rief der dicke Cointet brutal.„Du kannst dein Geld verlieren, wenn du willst, Boniface,ich behalte meines. Ich bin bereit, die Schulden des Herrn
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