Sie einverstanden sein könnten. Wenn Sie diese Ent-deckung selbst ausnutzen wollen, wird Ihr Leben dauerndsein, was es jetzt ist: ein Leben der Schikanen, in denen Sieunterliegen müssen, oder Sie machen schließlich, erschöpftund aufgerieben, vielleicht zu Ihrem Nachteil, mit einemGeldmann, was Sie nach meinem Rat gleich heute mit derFirma Gebrüder Cointet machen sollen. Sie ersparen sichso die Entbehrungen und Qualen des Kampfes, den derErfinder gegen die Habgier des Kapitalisten und die Gleich-gültigkeit der Gesellschaft führen muß. Sehen Sie einmalzu: wenn die Herren Cointet Ihre Schulden zahlen; wennsie, nachdem die Schulden bezahlt sind, Ihnen noch eineSumme geben, die Ihnen sicher ist, gleichviel, welchenWert, welche Zukunft oder Ausbeutungsmöglichkeit dieEntdeckung hat; wenn sie Ihnen, wohlverstanden, außer-dem einen bestimmten Anteil an den Gewinnen des Unter-nehmens bewilligen, wären Sie dann nicht glücklich? Sie,Frau Sechard, werden Eigentümerin der Druckereieinrich-tung, und Sie werden sie ohne Frage verkaufen. Das bringtIhnen zwanzigtausend Franken, zu diesem Preis garantiereich Ihnen einen Käufer. Wenn Sie durch einen Gesell-schaftsvertrag mit den Herren Cointet fünfzehntausendFranken bekommen, haben Sie ein Vermögen von fünf-unddreißigtausend Franken, und zum gegenwärtigen Zins-fuß bringt Ihnen das zweitausend Franken Einkommen.Man kann mit zweitausend Franken in der Provinz leben.Und beachten Sie, Frau Sechard, daß Sie möglicherweisenoch auf die Erträge Ihrer Assoziation mit der FirmaCointet rechnen können. Ich sage möglicherweise, dennman muß auch mit dem Mißerfolg rechnen. Jch bin nunalso in der Lage, Ihnen folgendes vorzuschlagen: ErstensBezahlung sämtlicher Schulden Davids, zweitens fünfzehn-tausend Franken Entschädigung für seine Forschungen,die er bekommt, ohne daß die Herren Cointet sie in irgend-
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