daß es für ihn und seine theatralische Karriere besser sei,die Autorität, die über das Theater verfügte, für sich alsgegen sich zu haben, „wenn wir den Krieg gegen sie führen,Collen wir das ernsthaft tun; mit Kugeln aus Kork dürfen^r uns nicht behelfen! Wir müssen ohne Unterschieddes Alters oder des Geschlechts alle klassischen und libe-ralen Schriftsteller angreifen, müssen sie dem Spott preis-geben und keinen Pardon geben." „Bleiben wir ehrenhaft,""■OB wir uns nicht durch die Rezensionsexemplare, diebeschenke und das Geld der Verleger bestechen. FührenWi r die Restauration des Journalismus durch." „Wohl,"Sa gte Martainville. „Justum et tenacem propositi virum!keien wir unversöhnlich und scharf. Ich werde aus La-layette machen, was er ist: Hasenfuß I.!" „Ich", sagte^ucien, „nehme die Helden des ,Constitutionnel', Mercier,die Gesammelten Werke des Herrn von Jouy, die berühm-ten Redner der Linken auf mich."
Um ein Uhr morgens proklamierten die Schriftstellereinmütig den Kampf auf Leben und Tod, worauf sie allelüre verschiedenen Schattierungen und alle ihre Ideen ineinem flammenden Punsch ertränkten.
>>Wir haben uns eine famose monarchische und religiöse«ose angezogen," sagte auf der Türschwelle eins der be-rühmtesten Mitglieder der romantischen Literatur.
Dieses historische Wort, das von einem Verleger, deruem Diner anwohnte, weitererzählt wurde, stand amnächsten Tage im .Miroir'; aber es wurde Lucien zuge-schrieben. Dessen Abfall war das Signal zu einem furcht-baren Lärm in den liberalen Zeitungen. Lucien wurde ihreZielscheibe und wurde auf die grausamste Weise an denPranger gestellt: man erzählte die Leidensgeschichte seinerSonette, teilte dem Publikum mit, Dauriat würde liebertausend Taler verlieren, als sie drucken; man nannte ihnden Dichter ohne Sonette.
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