ANLAGEN. II.
Noch zu seinen Lebzeiten hatte der Kurfürst sein Grabvor dem Eccehomoaltar im Mainzer Dom herrichten lassen.Am 26. October 1742 beging der Kurfürst seinen yystenGeburtstag. Zu dieser Feier erschien eine Münze:
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sowie unter andern diese Druckschrift: Untertänigster Glück-wunsch welchen an dem I lohen Gebührte Fest des Hoch-würdigsten Fürsten und Herrn Herrn Philipp Carl
So den 26 ten Octobris dieses laufenden 1 74 i hn Jahrs —------ —
aus devotesten Hertzen unterthänigst abstatten wollen JohannConrad Bender von Bienenthal Nobilis Francofurtensis, Frank-furt a. Main (). J.
Alt und leidend versprach der Kurfürst keine langeLebensdauer mehr. Derselbe litt nach einer alten Traditionder Familie an Gram über die Wahl Karls VII und seinVerhältniss zu Öesterreich. Das Leiden besserte sich, umsich bald zu verschlimmern. Sechs Monate lang schwebtePhilipp Karl zwischen Gefahr und Besserung. Das Leidenging in eine Art Wassersucht über. Der Kurfürst konntelange Zeit sein Zimmer nicht verlassen. Im Februar 1743zeigte sich nachhaltige Besserung, eine Öffentliche Dank-sagung fand desshalb in den Mainzer Kirchen statt. Am19. März ertheilte der Kurfürst noch verschiedene Audienzen