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Gulden und am 22. Mai 1737 wiederum 37500 Guldenabbezahlt. 2 4) Bei der feierlichen Installation erfolgte einFest am 5. Mai 1737, was an Naturalien und Geschenken569 Gulden 25 Kreuzer kostete, die am 10. Mai 1737verrechnet wurden. Es wurden damals ein ganzer mitBändern gezierter Ochse, dessen Hörner vergoldet, undsieben ganze Lämmer gebraten, und den Unterthanen ge-reicht, was 37 Gulden ausmachte. Der Zuckerbäcker zuEsseg lieferte einen grossen und einen kleinen Aufsatz fürdie beiden Tafeln für 72 Gulden 5'/* Kreuzer. 2 S)
Am 8. März 1737 genehmigte Kaiser Karl VI, nach-dem Johann Ferdinand Graf zu Kuffstein Freiherr zuGrillenstein etc. von ihm mit der Herrschaft Vukovar be-lehnt worden, dieser aber solche an Philipp Karl und KarlAnton zu Eltz verkauft, diesen Kauf. 26 ) Beim Erwerbder Herrschaft durch Philipp Karl war Vukovar Hauptortder Herrschaft von katholischen , wallachischen , schis-matischen oder Altgläubigen Einwohnern bewohnt. DieHäuser waren in Holz erbaut bis auf wenige. Die Seel-sorge über die Katholiken besorgten die. Franziscaner,welche jedoch damals zu Vukovar noch kein Kloster,sondern nur ein Haus besassen. Auch die Franziskaner-kirche war in Holz erbaut und den Aposteln Philipp undJacob gewidmet. Die wallachische Seelsorge besorgte einErzpriester mit drei andern Geistlichen. Alle auf- undabwärts Reisenden müssten Vukovar wegen der Vukabrückepassiren, dieselbe war desshalb von kaiserlichen unter demEssegger Commando stehenden Soldaten bewacht. DieserUebergang setzte den Ort wiederum den Durchmärschenvon Freund und Feind aus, da die Vesten Peterwardein