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2 (1890) Schluss
Entstehung
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280
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2 g 0 ANLAGEN. I.

und bestätigte am 18. April 1581 die Gebräuche und Rechteder Pelzer zu Trier. 22 )

Als namhafte Einnahmequelle begünstigte und förderteJacob den Bergbau. Am 26. Juni 1571 verlieh er mitdem Abt von Prüm gemeinschaftlich für jeden Theil demManuls Gasen /.u Alff das Eisen-, Blei- und Kupferberg-werk auf der (Deren bis auf die Kemmel, die ober demDorf Reitschit her geht, im Amte Schönberg, am 24. Juli1571 das Blei- und Kupferbergwerk auf der I )renckenunter Brandscheid Amts Schönberg, am 18. Mai 1574 dieunter dem Philipp von Nassau Amtmann zu Berncastel undAnton zu Kitz Marschalk sowie dem Nicolaus M 011 realKeller zu Berncastel stehenden Gewerke des St. Petersbergbei I lorother Amts Hunolstein und am [9. August 1571den Steieresberg bei Alff zur Anlage von Kupfer- undBleibergwerken. 2 3)

Dem Ciriacus von Albersslo Bürger zu Coblenz ge-stattete er am 16. Mai 1572, von nun an daselbst alleinBuchhandel zu treiben, doch solle auch den Fremden derMandel auf den Wochenmärkten nebenbei gestattet sein, in-sofern sie keine schädlichen Bücher feil bieten.

Den schon seit I ,angem schwebenden Zwist wegen desKirchspiels Heimbach beendete facob durch Verträge mitdem Grafen Johann von Wied 1570, und [576 mit demKurfürsten Salentin von Cöln als regierenden Grafen vonIsenburg. Der Graf von Wied trat ihm gegen 8050 Guldendie I Ioheitsrechte und andre Rechte: Reichslehen, Güter,Renten und Nutzungen im Kirchspiel Heimbach ab, derKurfürst von Köln regelte mit Jacob die Art und Weiseder gemeinschaftlichen Landeshoheit über das Kirchspiel.