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der Rechte des Erzstifts und der Mann hierzu war Jacobnicht. In der Stadt waren es namentlich vier Männer, dieden Widerstand gegen den Kurfürsten bei Rath und Bürger-schaft nährten, der Oberbürgermeister Peter Neumann, derBürgermeister Peter Lauser, der Exbürgermeister Peter Bahrund der Rathschreiber Peter Dronckmann. Dem Rath der-selben folgte der Stadtrath und die Bürgerschaft. Wahr-scheinlich verkannte man in Trier die Sachlage und erholtesich bei keinem der befreundeten Fürsten Rath, sonst wäredieses blinde Ergeben in die Politik dieser vier Männerunmöglich gewesen. Diese drangen aul Entscheidung ihrerStreitsache mit den Waffen. Trier ignorirte den Kurfürstenvöllig, schloss sich gegen denselben ab, was wieder zurFolge hatte, dass eine Art Belagerungszustand eintrat. DerKurfürst belegte die Einkünfte und Güter der Trierer imErzStifte mit Beschlag, jene antworteten mit Wegnahme desBeschlagnahmten, wo sie konnten. Das Frankfurter Markt-schiff mit Waaren für die; Bürger beladen Hess Jakob an-halten, aber alsbald wieder freigeben, da es auch andereGegenstände enthielt, als den Bürgern gehörige. Den Bür-gern wurde untersagt, Frucht und Weine in die Stadt zubringen. Die beschlagnahmten Traubenfuhren der Bürgerwurden heimlich von denselben befreit. Diese Feindselig-keiten dauerten den Herbst und Winter 1567 bis 1 568hindurch. Im Frühjahr 1568 liess der Kurfürst das Viehder Trierer von der Weide wegnehmen. Derselbe wurdefür einen Feind der Stadt erklärt, die Stadtthore wurdengeschlossen und Bollwerke gebaut. 12 ) Auch der Kurfürstsehend, dass hier nur die Waffen entscheiden konnten, rüstete.Um diese Zeit befehligte Jacobs Vetter Anton zu Eltz eine