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beamten nicht nebeneinander passten, beide Stellungen solltenin die eines Administrators verwandelt werden, mit einemPerceptor, Provisor, Fiscal, Amts- und Brückenschreibermit andern niedern Beamten. 'M) Jedenfalls unterblieb dieseAbänderung. Rosenthal hatte von der Fünfkirchener Dom-kirche die Zehnten einiger Orte gegen 500 Gulden in Pacht,die Herrschaft erbot sich 1765, als Rosenthal entlassenwerden sollte, zum weitern Pacht, stiess aber bei demBischof von Fünfkirchen hierbei auf Widerstand. DerBischof erklärte, die Zehnten gehörten halb an das Capitel,gab schliesslich jedoch nach und kamen die Zehnten anAnselm Casimir. '94) Am 26. März 1765 erschien derStuhlrichter zu Veröcze mit dem Provisor des Grafen Jo-hann von Palfry und 15—16 Mann vor der Vukamühleund betrachteten dieselbe. Der herrschaftliche Amtsschreiberbegab sich zu denselben und frug, was dieselben auf herr-schaftlichem Boden wollten. Sie äusserten sich, es sei ange-bracht, dass die Mühle abgerissen werde, da in ihrem Ge-biete starke Überschwemmungen durch dieselbe erregt werden.Der Amtsschreiber ersuchte dieselben, sich zu entfernen,was geschah. r 95)
Als Kurfürst Emmerich Josef von Mainz am 21. März1764 nach 12 Uhr seinen Einzug in Frankfurt zur Kaiser-wahl hielt, befanden sich in seinem Gefolge der Reihe nachfolgende Wagen: von Schönborn junior, von Wambold,von Ostein, von Frthal, von Dalberg, von Stadion, vonSchönborn senior, von Bettendorf, von Ingelheim, GrafAnselm Casimir zu Fitz, ()bristkämmerer, Domherr vonHedesdorf, Domcholaster von Stadion, Domdecan vonFechenbach und Domprobst Hugo zu Fitz als der Letzte.
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