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2 (1890) Schluss
Entstehung
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DIE LINIE ZU ELTZ ZU SCHÖNECK. 13

und den Gerhard Senheim seinen Fiscal nach Bamberg- zuBischof Veit, worauf der Ankauf gegen 2000 Gulden unterVorbehalt, dass das Gut Bamberger Lehen bleibe, für MausAnton abgeschlossen wurde. Am 12. November 1575 be-lehnte Veit Bischof zu Bamberg den Hans Anton Sohndes Hans Reichard für ihn und Johann sowie JohannReichard zu Eltz Gebrüder mit dem Bamberger Hofe zuBoppard als erste Belehnung. 26 ) Johann zu Eltz Deutsch-ordenscomthur empfing als Vormund für Hans Anton dasLehen, im Jahre 1576 wurden die 2000 Gulden mit 41Gulden 10 Batzen aufgelaufenen Zinsen an Bamberg be-zahlt. Am 6. April 1576 belehnte Veit Bischof zu Bambergnach Absterben des Hans Jacob von Schwalbach als Letztendes Mannesstamms den Hans Anton zu Eltz Hans Reichardsselig Sohn nach Zahlung der 2000 Gulden Kauf betrag mitdem Lehen. 2 7) Anton zu Eltz empfing dasselbe in dessenNamen. Im Jahre 157g empfing Hans Anton für sich,Anton Trierer Marschalk, Johann und Hans Reichard zuEltz Gebrüder seine Vettern von Bischof Johann Georg zuBamberg das Bamberger Lehen nebst dem Dorfe Uden-hausen mit allen Nutzungen und Zugehörden. Dadurchkam der Zehnten zu Udenhausen halb an die Familie zuEltz, die andre Hälfte bezog der Ortspfarrer. Hans Antonerhielt am 29. September 1583 aus dem Erbe seines Vaters200 Goldgulden Rente vom Zolle zu Caub wegen einerRente die 1536 sein Vater erworben. 28 ) Diese Rente ver-schrieb Hans Anton 1583 mit Wissen und Willen seinerMutter Margarethe für sich und seine Erben an Meinhardvon Schönberg Pfälzer Amtmann zu Bacherach und dessenErben halb mit 100 Goldgulden jährlich und bekam von