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2 (1890) Schluss
Entstehung
Seite
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DIE LINIE ZU ELTZ ZU SCHÖNECK. I I

nach ihrem Tode für sich eine Jahrzeit auf die Todestagean. Wegen der Schuldverschreibung kam es mit HansAnton zu Verwicklungen. Derselbe hatte die Zinsen desDarlehens bis 1597 bezahlt, weigerte aber die Zahlungfortan. Der Convent klagte beim Kurfürsten zu Trier, deram 11. Juni 1622 befahl, dass Hans Anton als Erbe dieSchuldverschreibung übernehme. Diesem fügte sich HansAnton nicht, die Sache kam daher an das Trierer Hofge-richt. Ein Entscheid liegt nicht vor. 22 ) Anna liegt zuBoppard begraben.

3) Wilhelma verlobte sich am 28. Februar 1579 zuCoblenz mit Hans Balthasar von Monreal Sohn des ver-storbenen Jörg von Monreal und der Anna gebornen vonHelfenstein. Zeugen waren Kurfürst Jacob von Trier, Wolf-gang zu Eltz Chorbischof und Probst zu St. Paulin zuTrier, Wilhelm Quad von Landscron Chorbischof am Domzu Trier, Johann Ludwig von Hagen, Anton zu Eltz TriererMarschalk und Obrist, Hans zu Eltz Deutschordenscomthurder Bailei Lothringen, Christof der Ältere Gebrüder undVettern alle Herrn zu Eltz, Anton Waldbot zu BassenheimTrierer Rath und Amtmann zu Coblenz, Hans Jacob vonBreitbach für die Braut, für den Bräutigam: Philipp vonReifenberg, Landhofmeister, Adolf Schilling, beide TriererRäthe, Johann Herr zu Helfenstein, Trierer Erbmarschalk,Wernher und Emmerich Schilling zu Lahnstein, Vettern,Johann von Lillich, Wilhelm Mohr vom Wald und FriedrichMühl von Ulmen. 2 3) Am 3. März 1579 gestattete KurfürstJacob von Trier dem Hans Balthasar von Monreal seineGattin Wilhelma zu Eltz auf das Haus zu Naunheim mitZubehör, den Zehnten zu Gappenach und die Weinrenten