110gen, und gehe mit einem Winkel von ohn-gefähr ſechzig Graden nach Süden in dieTiefe. An diesem Ufer des Rheins sindhäusige Basaltbrüche um für die ganze Ge-gend Bau und Pflastersteine zu liefern.Es dürfte wohl der Mühe werth seyn,daß diese Gebirge in dem Innern mehruntersucht und aufgeschlossen werden könn-ten; denn warum sollten nicht in diesemSchiefergestein sich auch Steinkohlenbänkefinden, da es ja kein Kalk Gebirge ist.Würde diese Gegend in den wissenschaft-lichen Kenntnißen weniger vernachlässiget;so würden auch mehrere Entdeckungen vondiesem Gebirge bekannt werden. Dennje reicher die Ausbildung unsers Zeital-ters, je grösser die Anzahl unserer Be-griffe, je mehr die Auswahl desto umfas-ſender wird unſer Denk⸗ und Wirkungs-kreis, desto vielfältiger und anziehenderdie Verhältnisse zwischen uns und allemwas uns umgiebt, damit würde es zur Ge-wonheit werden, die Geisteskräfte zu be-schäftigen, die Vernunft, die man demgrösten Theil der Menschen abgesprochenund entrissen hat, zu kultiviren und demMenschengeiste seine Bestimmung zu geben.Eben diese mehrere Ausbildung würde auch
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Ansichten einer Reise durch das Clevische und einen Theil des Holländischen über Crefeld, Düsseldorff und Elberfeld, mit einigen dabei angestellten ökonomischen Betrachtungen, im Jahre 1794 : Nebst einer zweiten ökonomischen Bereisung der Rheingegenden von Wesel bis Coblenz, im Juni 1794
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