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Ansichten einer Reise durch das Clevische und einen Theil des Holländischen über Crefeld, Düsseldorff und Elberfeld, mit einigen dabei angestellten ökonomischen Betrachtungen, im Jahre 1794 : Nebst einer zweiten ökonomischen Bereisung der Rheingegenden von Wesel bis Coblenz, im Juni 1794
Entstehung
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34Gras, und dürften noch einmal so vielVieh weiden können, wann selbige mitGraben und ausgelaugter Aſche zu ver-bessern gesucht würden, weshalb dieses Em-pfehlungs würdig werden mögte.Die Bettlei von Cleve bis Nimwegendurch den Bruch ist so überhand nehmend,daß Reisende deshalb nicht ruhig fahrenkönnen, und zu jeden Augenblick von 5bis 6 Jungen und Mädchen von 10 bis16jährigem Alter halb nackend angefallenwerden. Es ist also wohl der Wunsch zuwiederhohlen, daß auf dem platten Landedie Bettelei abgestellet und die Menschenzur Arbeit gewöhnt werden möchten, sowie es bereits in der Stadt Cleve soruhmvoll in Gang gebracht worden.Die Stadt Nimwegen hat in ihrer La-ge und Bauart mit Cleve viel ähnliches,und ist an der Anhöhe auf einer Seiteund auf der andern an der Wahl gelegen.Die Wahl läuft unmittelbar unter derStadt fort. Es führt eine grosse Fähreüber die Wahl. Der Marktplatz hat einRathhaus, ein Gebäude in altem Stil.Die Wasserseite ist mit einem schönenHafen versehen, worinn eine ziemliche An-