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Ansichten einer Reise durch das Clevische und einen Theil des Holländischen über Crefeld, Düsseldorff und Elberfeld, mit einigen dabei angestellten ökonomischen Betrachtungen, im Jahre 1794 : Nebst einer zweiten ökonomischen Bereisung der Rheingegenden von Wesel bis Coblenz, im Juni 1794
Entstehung
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33keschanz im Holländischen zur Wahl.Montag den 27ten Merz. Wurde aufder Tour von Cleve bis Nimwegen be-merkt, daß auf dem preussischen Territo-rio annoch allgemeine Hütungen ausgeübtwerden, und daher das Vieh darauf, derschönen Gründe ohnerachtet sich in ganzelenden Zustande befand. Es soll indessenwegen der darauf berechtigten vielen klei-nen armen Kütter eine Theilung dieserGemeinheit nicht thunlich und von Nutzenseyn. Uebrigens gränzen sich Sprache undGebräuche dem holländischen ungemein.Die Aecker und Weiden sind viel mit Stu-ben, Weiden und Ellern abgegränzet, wo-hingegen in dem Holländischen dieses weg-fällt, und ein guter tiefer Graben, wel-cher zugleich zum Abfluß des Wassersdienet, die Gränzen der Aecker und Wie-sen eines jeden Eigenthümers bezeichnet.Auch das wird bemerkens werth, daßalle Gründe so gerade wie ein Tisch pla-nirt gehalten und mit möglichster Kulturunterhalten werden.Die Wiesen in den Thiergarten bei Cle-ve sind gröstentheils mit Binsen durch-wachsen, haben folglich schlechtes sauresB 5