31verbessert hat und von Jahr zu Jahrnoch mehr verbessern möchte, weil es einLieblings. Aufenthalt der Holländer wird.Der Thiergarten ist übrigens ein merk-würdiges Wort, denn er soll von demThiergarten zu Berlin seinen Namen er-halten haben, obgleich der zu Berlin vonseinem Sohn zu Cleve sehr unterschiedenseyn dörfte. Jener ist ein weiter, ebenerKunstwald, wo man ohne allem Zwang sichentweder im Publiko zeigen oder verlierenkann. Hingegen hier besteht derselbe mehrim kleinen in Natur⸗Schönheiten vonSpringbrunnen geziert, alwo das herrlichsteAmphitheater von Bergen den Spatzier-gänger zu den reizendsten Aussichten nachden holländischen Gegenden zu führet. Ue-brigens sind auch hier alle Arten von Er-frischungen zu haben, und statt der Ge-zelten die artigsten Pavillionen, wo dieverabredeten Gesellschaften ihre freund-schaftlichen Dinees, Spiel und Lustpar-thien halten.Hier ist im Sommer die tägliche Zu-sammenkunft der schönen Holländer undClever=Welt; hier sind die Elever Thuil-Voxhall, und eslerien, der Park undB
Druckschrift
Ansichten einer Reise durch das Clevische und einen Theil des Holländischen über Crefeld, Düsseldorff und Elberfeld, mit einigen dabei angestellten ökonomischen Betrachtungen, im Jahre 1794 : Nebst einer zweiten ökonomischen Bereisung der Rheingegenden von Wesel bis Coblenz, im Juni 1794
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