28einander gesetzt und bei der Behörde insubmissen Vortrag gebracht würde, da indem Preußischen bei Landesverbesserungenalle Unterstützung gegeben wird.Sonntag, den 26ten Mai. Die Alleevon Xanten bis Cleve bestehet in hochstäm-migen alten Rothbuchen, welche bereitszum Theil abstämmig werden, und dahergehauen zu werden verdienen. Ueberhauptwerden diese hochstämmigen Buchen demangränzenden Ackerlande sehr schädlich,beschatten dasselbe in einer Weite von 30bis 40 Fuß, und verderben daher jähr-lich sehr viele Kornfrüchte. Von allge-meinem Nutzen, sowol für die Forst Casseals die Eigenthümer der Ländereien wür-de es also seyn, wenn diese vollwüchsigenBuchen gehauen, und statt derselben Wei-denbäume hingepflanzet würden, welchealle 6 Jahr gestübet werden, und dahereine weit größere und sichere Revenüe auf-bringen könnten, als diese hundertjährigenBuchen abzuwerfen im Stande sind. DasAckerland gewinnt den jährlichen Verlustdieſer Kornfrüchte, und die Eigenthümerderselben behalten ihr Eingethum in unge-ſtörter Benutzung.Die Stadt Calkar ſcheint in ehemali⸗
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Ansichten einer Reise durch das Clevische und einen Theil des Holländischen über Crefeld, Düsseldorff und Elberfeld, mit einigen dabei angestellten ökonomischen Betrachtungen, im Jahre 1794 : Nebst einer zweiten ökonomischen Bereisung der Rheingegenden von Wesel bis Coblenz, im Juni 1794
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