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Ansichten einer Reise durch das Clevische und einen Theil des Holländischen über Crefeld, Düsseldorff und Elberfeld, mit einigen dabei angestellten ökonomischen Betrachtungen, im Jahre 1794 : Nebst einer zweiten ökonomischen Bereisung der Rheingegenden von Wesel bis Coblenz, im Juni 1794
Entstehung
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17sind / wegen ihrer Weitläuftigkeit in gehörigerCultur öfters versäumt werden, und da-her nicht so viel Produckte produziren kön-nen, als geschehen würde, wenn sie ab-gebauet, und aus einem Hofe zwei undmehrere derselben gemacht würden. Beyden Domainen Höfen würde es ein leich-tes seyn, und wenn nur bei diesen derAnfang gemacht worden; so würden diePartikulaires mit ihren Pachthöfen sehrbald folgen. Die Menschenzahl würde sichdamit sehr erweitern, und die Produktionder Konsumtibilien ansehnlich vermehren.Die Brantewein Brennereien werden beiSteinkohlen⸗Gruß mit 1/6 Lehm vermengetauf dem platten Lande, sofern es der De-bit ausserhalb des Landes erlauben will,ſehr gut betrieben, allein da die angrän-zenden Ausländer nicht das Fixum derEinländer geben dörfen, übrigens nur dieStadts=Brennereien auf dem Lande Bran-tewein zu verkaufen die ausschließendeFreiheit erhalten haben; so soll damit vondem platten Lande sehr geschmuckelt (de-fraudiret) werden, da die Ausländer aufsElevischen platten Lande gegen die einlän-diſche Stadts⸗Brennereien den Branteweinweit wohlfeiler verkaufen. Das Geld geht