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Ansichten einer Reise durch das Clevische und einen Theil des Holländischen über Crefeld, Düsseldorff und Elberfeld, mit einigen dabei angestellten ökonomischen Betrachtungen, im Jahre 1794 : Nebst einer zweiten ökonomischen Bereisung der Rheingegenden von Wesel bis Coblenz, im Juni 1794
Entstehung
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ohne gehöriges Fundament von kantigtenSteinen nachgeben, auseinander gehenmuß, und bei schweren Frachten grund-lose Spuren zurückläßt. Wie gesagt, zweiStunden hinter Bochum kommt man aufsEßendische Territorium, wo sich auch derGrund verändert. Das Land ist schlech-ter, zum Theil sandigt, und in dieser Ge-gend nicht holzreich, doch wird diesemBrandmangel mit den, bei Steele gegra-benen Steinkohlen nachgeholfen.Das Eßendische Gränz Städtchen Steeleist wegen des großen sehr wohl eingerich-teten Waisenhauses berühmt, weshalb die-ſe wohlthätige Einrichtung eine weitereNachahmung verdienen mögte; übrigensſcheinen die Polizeianſtalten in dieſer Stadt,so wie die Gewerbe und Industrie, schlechtzu seyn, eben daher auch die Ackerkulturin hiesiger Gegend sich von ihrer mögli-chen Vollkommenheit sehr zu entfernen.Die freye, unter Preußischen Schutz ste-hende Stadt Eßen, ist wenigstens noch ein-mal so groß, als Steele, auch besser ge-bauet, hat viele Gewerbe, und führt inihren Gegenden einen weiten Handel mitWeinen und allen holländischen Waaren.A 3..