Druckschrift 
1 (1889)
Entstehung
Seite
307
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DIE LINIE ZU ELTZ ZU ÜTTINGEN UND CLEREF. 30 y

Schengen. 60 ) Den 20. Juni 1589 ersuchte Ernst Kurfürstzu Cöln und Bischof zu Lüttich den Godfrid, dem Archi-diacon der Ardennen und dessen Beauftragten, keine Hinder-nisse bei Abhaltung der Synode für kirchliche Vergehen zubereiten. 61 ) Gegen die Beschlagnahme der HerrschaftClervaux richtete Godfrid 1592 ein Schreiben an dengrossen Rath zu Mecheln. 62 )

In den Jahren 1595 bis 1597 wurde an Schloss Clervauxgebaut. 6 3) Am 19. November 1596 schrieb Jacques deRaville an Christof Freiherrn von Creliange und Pittangeund Godfrid zu Eltz, die Freiheiten des Adels aufrecht zuerhalten. 6 4) Am gleichen Tage schrieben die Stände desLandes Luxenburg an dieselben wegen des beabsichtigtenMusterplatzes und klagten über die schlechte Lage desLandes. 6 5) Am 10. April 1598 legten die Stände ein ähn-liches Promemoria vor, was Godfrid jedenfalls dem Prinzenmittheilte. 6G ) Am 26. Juni 1598 erhielt Godfrid Auftrag,sich mit dem Grafen von Salm, den Herrn von Crehange,Wiltz und Metternich nach Brüssel zu begeben, um dieAbgeordneten Frankreichs an den Prinzen zu empfangen. 6 7)Am 6. Juli 1598 erfolgte das Promemoria und Anord-nung dessen, was die Abgeordneten der Graf von Salm,der Freiherr von Crehange, Wyltz und zu Eltz im Namender Stände dem Kaiser vorstellen wollten. 68 )

Die Franzosen hatten seit 1551 das Schloss Enneryinne, um 1600 gab Godfrid hierüber eine Erklärung ab,die Franzosen hatten ihm nicht einmal den Eintritt in dasSchloss gelassen, aber den Bezug der Renten und Verwaltungder Gerichtsbarkeit freigegeben. 6 ^ Am 3. Januar 1601gaben die Praelaten, Herrn und Ritterschaft sowie die Ab-

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