Druckschrift 
1 (1889)
Entstehung
Seite
7
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DIE HERREN ZU ELTZ BIS ZUR BRUDERTHEILUNG. 7

Erzbischofs Theoderich, des Trierer Archidiacon Jngebrand,des Probsts Conrad von St. Florin, des Elias, verstorbenenBruders des Peter, Decans von St. Simeon zu Trier, demStifte der Zehnten zu Filsen und Ogis zustehe und dasDorf Bittelsdorf mit Wiesen, Wäldern und Zugehör alsEigenthum des Stifts frei von Vogtei sei. Die Regelungder Kosten und Gefalle blieb vorbehalten. 20 ) Auch diesemSpruche fügte sich Peter nicht. Am 25. Februar 1257befahl der Scholaster Johann von St. Florin zu Coblenzals vom Erzbischofe von Trier bestellter Richter in der Streit-sache wegen der Zehnten zu Filsen und Ogis, allen Geist-lichen, den Ritter Peter überall als kirchlich ausgeschlossenzu verkünden und zu behandeln, da derselbe dem Urtheils-spruche in dieser Sache sich nicht gefügt und die Excom-munication desArchidiacons H. von Bolanden verachtet habe. 2 ')Peter starb bald hierauf, 1259 war er nicht mehr im Leben.Peters Bruder Elias war Decan des St. Simeonstiftszu Trier und erscheint 1 216 in einer Urkunde ErzbischofsTheoderich von Trier. 22 ) Am 5. Januar 1223 besserte dasSt. Simeonstift zu Trier die Pfründe des Custos auf; unterden Zeugen der Verhandlung kommt auch der Decan Eliasvor. 2 3) Weiter erscheint Elias in einer Urkunde ErzbischofsTheoderich vom 6. Dccember 1223 2 4) und am 12. September1225 als Zeuge. 2 5) Tm Jahre 1256 war er todt. 26 )

§ 5. Philipp, Simon, Godfrid, Albert, Sibert und

Hermann.Philipp und Simon Gebrüder erscheinen in einer Ur-kunde von 1220 als Zeugen. 2 /) Jedenfalls waren sie Bruders-söhne des Elias I.