4 ERSTE ABTHEILUNG. ERSTES HAUPTSTÜCK.
Trimps, welche dem Kloster gehörten, aber von Eliasbeansprucht worden. Elias sah sein Unrecht ein und ver-zichtete auf Bitten einiger Freunde auf diese seine Ansprüche.Er bat auch, das Unrecht, das sein verstorbener Vater undBruder desshalb vielleicht zugefügt, zu vergeben und verzichteteauf jene vierzehn Mark Zins, die denselben erlegt worden,zu Gunsten des Klosters St Marien bei Andernach. 3)
§ 4. Johann I, Wilhelm I, Peter I und Elias II.
I )ieselben waren jedenfalls Söhne des Elias I zu Eltz.Als am 11. October 1202 König Philipp zu Trier dasErzstift Trier und dessen Clerus, Ritterschaft und Leute inseinen Schutz nahm, waren Johann und Wilhelm zu EltzZeugen dieser Verhandlung. 4) Johann allein erscheint am15. December 1209 in einer Urkunde des ErbischofsTheoderich von Trier 5) und nochmals in einer Verhandlungdes Erzbischofs Johann von Trier in Sachen des Marienstiftszu Utrecht und der Gebrüder von Hammerstein undRübenach als Zeuge. 6 ) Johann und Peter Gebrüder zu Eltzkommen in der Bestätigung der Stiftung der St. Oswalds-kapelle auf dem Oberwerth durch Wilhelm von Helfenstein,ausgestellt von Erzbischof Johann von Trier, im September1210 als Zeugen vor. 7) Johann allein kommt in einerBeurkundung des nämlichen Kirchenfürsten für Kloster Laachim Jahre 1210, 8 ) in einer Urkunde des Philipp von Bolandenfür Kloster Eberbach im Rheingau 1219,9) und einer anderndesselben Ausstellers am 11. Mai 1221 als Zeuge, inletzterm Falle als Ministeriale vor. 10 ) Johann und Peterwaren Zeugen einer Urkunde Erzbischofs Theoderich vonTrier am 9. October 1223 zu Hülcherad ausgestellt, 11 ) und