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Wenn; wie ich mir Schmeichle,schon die wenigen ausgehobnenPhänomene der Zeugung und fte-production die unleugbare Existen«des Bildungstriebes überhaupt dar-thun, so giebl es nun anter deneahllosen übrigen Verschiedene, diedann Ferner dazu dienen können^die Wurkungs - Art dieser wichti-gen Lebenskraft und gleichsam ci-nige ihrer Gesetze näher zu be-stimmen; und so glaube ich lassensich vor der Hand wenigstens nach-stehende, ;ils simple Resultate an-gezweifelter Erfahrungen angeben:
I. T>ie Stärke des Bildungstrie-bes steht mit dem zunehmenden .li-ier der organisirten Körper in um-gekehrten I erhall ins. — Denn,(j j SO
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