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fahrung ist die, wo die Natur denVerlust eines Glieds dessen man«nichfaltigen Stoff sie nicht vollkom-incii bätte ersetzen können, den-noch mittelst einer einfachem etwaknorplichten oder knochichten Sub-stanz 7.u vergüten sucht, die durchdie Krafl des Bildungstriebes La dieGestalt des verlornen Glieds ge-formt, und so wenigstens ZU eini-gem Gebrauch geschickt gemachtwird. So hat der berühmte Wund-arzt Mob ab d einen Hasen beschrie-ben, dem lange vor seinem Todeeinmal der eine Vorderfus war ab-geschossen worden, den ihm dieNatur wenn gleich nicht quoad ma-teriem doch wenigstens taliter quamliter qiioad formam durch ein Sur-rogat, nenuich durch eine pfoten-förmige Knochenmasse, die sie ber-vortrieb, zu ersetze," gesucht hatte*).'
Wenn
*) „citoit" wie er sich ausdruckt „un$
„CA/WC*