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XIV.
Von den Kakerlacken.
JL/iefen armen Patienten ift es inder Menlchengelcliichte theils nichtbeifer gegangen als den ehrlichenNegern. Es hat Zweifler gegeben,die die Kakerlacken fo wenig als dieMohren für Menfchen derlelben Gat-tung mit uns haben erkennen wol-len. Die letztem waren ihnen zufchwarz; die erftern zu weifs. —
Nun gehört zwar im Grunde dieUnterfuclumg der Kakerlacken über-haupt gar nicht ins Gebiete der Na.turgefchichte fondern in die Patho-logie : inzwischen da fie doch einmalin jene gezogen worden und zu lovielen leltfamen Itthümern Anlafsgegeben haben, fo darf ich ihrerdoch auch mit ein paar Worten ge-denken i und lie fchliefsen um fo'
fügli-