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werde», erstatte» und usrichte». Nämlich, daß sömlich Pensionen nf unser fromentag der Lichtmäß ane allenVerzug zu Lyon erlegt und bezalt sollen werden. Und ob das nit bescheche und die boten über acht tage zuLyon ligen und warten müssten, dan j nenthin was wyter kosteils ufloufen wurde, so soll der allcrchristanlichostkünig denselben kosten usrichten und bezalen. Fürer soll der christanlichost künig geben unser» zugewandtenjärlichen, so lang gegenwärtiger pund und Verpflichtung wäret, über die gemeine Pension, so solliche unserezugewandten setz cmpfachent us krafte > des tractat des fridens, zei inerung solicher Pension den halben theilder sum der gemeinen Pension, wölicher halber theil denselben unfern zugewandten soll bezalt werden in wys,gestalt lind zilen, uf wöliche gedachte gemeine Pension bezalt wird. XV. Und diewyl, wie abgemeldet, beredt,daß die tractateu der fründschaft und j des fridens in allen punkten und artiklen umgeändert und in kräftenbestan und blyben solle, und aber von wägen des rechtens der Personen, so an den allcrchristanlichostenkünig ansprach haben, etwas mißverstands entsprungen, da ist luter abgeredt worden, ob einich sonderbarPersonen unser Eidgnoschaft vordrung ruid j zuspruch hätten oder gewunncn an den allerchristenlichesten künig,um was fachen das wäre, alsdann so soll solicher ansprächer sin anligen und ansprach sinen Herren undober» erscheinen, und so desselben Herren lind obern erlütern und sich erkennen, daß die fach gut, gerecht undeerlich anzusprechen syg, so soll der > selbig ansprächer des allerchristenlichesten künigs anwälten in unserEidgnoschaft sölichs anzöigen. So aber die nit in einer Eidgnoschaft wären, alsdann des ansprächendenHerren und ober» dasselb künglicher mayestat zuschryben, bitten und ermanen, dem iren abtrag zc thunde;und ob dann durch ! dieselb kiinglichen mayenstat der ansprächeuden person mit usrichtung begegnen wurde,daß wir billich Ursachen haben möchten, uns des zu benagen, so soll dann solliche person stillstan, benügtund geschweigt syn und hinfür die längliche mayestat und ire anwält nit wyter bckümbern noch ersuchen.Ob aber demnach > die küngliche mayenstat derselben person um ir vordrung nit nach billigkeit abtrag thäte,alsdann möchte der klagend theil künglicher mayenstat vor den schidlüten und dem obmann ervordcrn undan dem ende das recht bruchen. Und ob küngliche mayestat uf unser anvordren sin zwen zugesatzten nitharus schickte, > oder rechtens gestendig syn wöllte, daß die richter us unser Eidgnoschaft uf des klagendenanrufen ir urtheil und entscheide geben sollen und mögen, und soll dasselb kraft haben glych als ob dievier richter darum geurthcilet Helten, und was onch also gesprochen, daß dasselbig fürderlich in einer Eidgnoschaftusgericht > und bezalt sölle werden. XVI. Als dann der tractat des ewigen fridens Wüschen der krönFrankrych und gemeiner Eidgnoschaft usgericht inhaltct und vermag, wie unser Eidgnoschaft kouflüt der zöllcnund anderer fachen halb gehalten werden söllen, daß es by demselben geichlich bestan, ouch dieselben byden > gewonlichen zöllen wie von altem har belyben söllen und verer nit gesteigcret werden. Darzu daß unserbeidersyt kouflüt, bilgerin, boten und andere, so in unser beidersyt landen handle», mit iren lyb und gitternfry, sicher und m,ersucht wandlen inögen. XVII. Deßglychen, so Wüschen den underthanen unser beiderth-ilen mißhäll > und ansprachen erwachsen und entspringen möchten, wohar die längsten, söllen allwägen diekläger die ansprächigen suchen an den enden und in den gerichten, da der angesprochen gesässen, deßhalbvuch einem jeden gebürlich und fürderlich recht gehalten und ergan soll werden, nach inhalt der tractatendes fridens XVIII "m > diser gegenwärtigen pündnuß ist uf kiinglicher mayenstat syten vorbehalten derbapst, der heilig apostolisch stul, das heilig rych, die kiinig von Portugal, Schotten, Denmark, Polen undSchweden, die Herrschaft Venedig, die Herzogen von Lüllingen und Farraire. Also uf der Eidgnosfen sytenWd vorbe > halten unser heiliger vater bapst Paulus der dritt diß uamens, der heilig stul zu Rom und dasheilig collegium, das heilig römisch rych, unser geschwornen pund, all unser fryheiten, gerechtigkeiten, alle