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4,1,e (1886) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1549 bis 1555
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Juni 1555.

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°>>s dich Verhältnisse soll der Landaogt ihnen -in- n-n- MW- M >'°»->i bewilligen, ,°ch an,-m Leuen°h. Nachtheil, und -ins dir »lim Hasslatt 1°» dann k-i»- MW- mehr »-baut werden, ä.Tn Bogt berichtet.«>- Ammann und Rath i» Rh.in.-I dasR-thh-n- das-« n-n g-bant haben, dieses gehöre,nr Halst. d-nOrten, si. bitten daher, ihnen derselben Schi» n»d Ehr.nw-pp.» W «eben, Dem «-iid»°g> n».d -usget-agm,diese «app.n inachen ... lassen und >it b.,.hl.i. und in nächster l.'-tkle- Jahrrechnnitg ,n »errechnen°, Rudi im Maas im Ob-r-ie. begeh», ans sew-m Eigenthnm -,»- «W- !>i bauen, er w°»e h.um'».iiiand schädigen, dach die Sache »W asm- «ff-» nnd wil-n der Ober» »°»snhr n, Ei wird nunbeschlassen, de. Landaagt 1-° ne-künd-n lasse», daß Rudi in, Maos eine salche MW. bauen walle, wenndann niemand Einsprach, -rhebi nnd niemand Schaden dadurch erhält, s° Hai der ^°agi «machh denBau der MW- in bewilligen n»d sali dann einen ii-iuliche» An» daraus schlagen, ., Hans S,h ha -Sehen der Orte, da» seil einiger Zeit »nl Rebe» b-pfl-nit ward.» ist. Da diese "Wnwngend smch1° begehr, er E-l-nbniß, dieselben -n-M.ni.ii und da« Lehen in A-erland ,n »erwandeln, M^n g.eitSandaa t Gewali. dies.» >n bewilligen, dach» den Obern am An« mchtS benammen werden, S »der Rechnung die der Vagi abgelegt IM. IM er i-d-n> Ort IM Gulden gegeben, is, aber noch °s Guldenschuldig geblieben. Er wird NM, angewiesen, dem Landschreiber s Gulden, seinem R.itlncht- Gulden ,tt »ebenund tu, nbrigen gl Gülden an da» Geschii« und die Buchse», die er an »esehl der Obern Med.- haU'-chen nnd sassen lassen, jU aerwenden. Was diese dann serner lasten, so» er auch b-l-ihen und,n der»ichslen Iahrrechnun» »errechnen, Bes.eg.lt »am St-NH-l.» der -andaagt-i Baden, Kaspar Egl,. tu»

^ n . , i ..r-.pl St. ». Zürich- Rhcinthal.r «bschi-d., S. ««.

' I.Ii!, Es'waltet'ein Streit ,wischen d-n beiden Hasen Bernang und Marbach im Rheinthal einer unddem Abt »an St Salle» »nd dem Landaagt im Rheinthal, Ha»« Galdli, de» Rath» !» »"'«5- ^Erster- beNagen sich der Abt und der Landaagt haben in n-n-rir Zeit -mige Mandat- erlaß-», durch «elche'i. i- .°7dm »°ii N.ii Hase» e-langt-n Freiheit.» und Rechte eingeg-iffe» werde, .i^sandere wer ...>i. dies«. Mandm.it einig. Sachen mrbMn- die nach ihrer «NN,ig ^

'»stehen, nnd ..aar .nsalg. ein.« Vertrag», der ,wische» den.» »an Appeni-ll. al» sui nach da» Rheinthal>«.,». nnd dein Ab! aan St, Ga°.i. errichte, wa.d-n sei. welcher °n.°i-'. «t nnd w°«

»bm°mch'^^ W°!-r^-chwn HW^ÖwWit allein »nst.hem MUeignen

c, , d. rät r. r ^I,.i MniF, nach dem Antritte seiner Regierung, nachdem er gesehen,

tW» ««SUS S. »,»!'

""d glaube h,eimt incht unrecht gethan zu yaven. ^ ^ .»

x.g.u ..Nd gestiih. ans den ffch dem 2°. de«,2«

^ 2. °nch ihm °°n ihn« ..-».sacht« «m be-Men,Rachdem die Baten der VIII Ort- auch die Meinung des -and»»»-», da« erlassen. Mandat nnd andere